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Für Unternehmen des industriellen Mittelstandes, ebenso wie bei den bereits international tätigen großer Konzernunternehmen, ist die Internationalisierung zur Erhaltung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit in zunehmendem Maße unverzichtbar. Dem Pioniergeist und der Innovationsfähigkeit der deutschen Unternehmen ist es zu verdanken, dass sie sich im internationalen Wettbewerb so gut behaupten.
Oft als Globalisierung bezeichnet, ist unter Internationalisierung nicht nur der klassische Export von Waren und Dienstleistungen, sondern auch deren Beschaffung im Ausland zu verstehen. Obwohl die Gründung von Tochter- u. Beteiligungsgesellschaften für Produktion und Vertrieb schon immer ein wesentliches Element der Internationalisierungsstrategie war, ist die Einbeziehung dieser Auslandsaktivitäten in die gesamte Wertschöpfungskette eines Unternehmens, nicht zuletzt auf Grund von Kostenvorteilen, ein nicht zu unterschätzender Wettbewerbsfaktor. Die internationale Ausrichtung der Geschäftstätigkeit birgt neben den Chancen, neue Kundenkreise zu erschließen oder Kostenvorteile zu nutzen, aber auch erhebliche Unsicherheiten und Risiken. Mangelnde Informationen über das ausländische Umfeld, unterschiedliche Markt- und Wettbewerbsbedingungen sowie kulturelle und mentalitätsbedingte Unterschiede beeinflussen zunächst den Internationalisierungserfolg, letztlich aber auch die langfristige Unternehmensentwicklung. Gerade bei Internationalisierungsprojekten spielt das Kontaktnetzwerk unserer Interim Manager eine große Rolle. Persönliche Fähigkeiten, wie problemrelevantes Wissen, Sprach- u. Landeskenntnisse sowie branchenbezogenes Know How, sind für den Erfolg solcher Vorhaben mitentscheidend. Durch die im Ausland gesammelten Erfahrungen sind unsere Interim Manager mit dem Umfeld vertraut und können auftretende Probleme und Veränderungen frühzeitig erkennen und ihnen ihre Erfahrung entgegensetzen. |